FAQ

Wie sind die Niedersächsischen Landesforsten organisiert?

Am 01.01.2005 wurden die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) aus der unmittelbaren Landesverwaltung ausgegliedert und als Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Braunschweig gegründet. Als öffentliches Unternehmen des Landes Niedersachsen bewirtschaften die NLF mit rund 1300 Mitarbeitern den Landeswald zum Wohl der Allgemeinheit. Zu den NLF gehören 24 Forstämter mit 243 Revierförstereien, die 336.000 Hektar Landeswald in Niedersachsen bewirtschaften. Zusätzlich betreuen die NLF als Dienstleister circa 82.000 Hektar Wald von Kommunen und Forstgenossenschaften.

Das Niedersächsische Forstplanungsamt (NFP) mit Sitz in Wolfenbüttel ist eine Servicestelle der NLF und für Kartierungen, Waldinventur, Forstplanung und Forstliche Informations- und Kommunikationstechnik zuständig.

Eine weitere Servicestelle der NLF ist das Niedersächsische Forstliche Bildungszentrum (NFBz) in Münchehof, das wichtige Aufgaben in der forstlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Entwicklung und Erprobung  von Arbeitsausstattungen und -verfahren übernimmt.

Für die Ernte und Vermarktung von qualitativ hochwertigen Waldsamen ist die  Forstsaatgutberatungsstelle Oerrel zuständig. Mit der Bereitstellung von herkunftssicherem, genetisch angepasstem Forstsaatgut garantiert diese Servicestelle der NLF eine kontinuierliche Versorgung mit herkunftssicheren Forstpflanzen, die zum Aufbau und Erhalt standortgerechter und stabiler Wälder in Niedersachsen notwendig sind.

Der Verwaltungsrat mit Vertretern aus der Politik, der Verwaltung, der Wirtschaft, der Naturschutzverbände und der Mitarbeiter ist oberstes Organ und überwacht den geschäftsführenden Vorstand.

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Was bedeutet die Rechtsform der NLF?

Seit 2005 sind die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) nicht mehr direkter Teil der niedersächsischen Landesverwaltung. Mit Gesetz vom 16.12.2004 wurden die Landesforsten als rechtsfähige Anstalt öffentlichen Rechts gegründet, mit der Aufgabe, die Wälder des Landes Niedersachsen zu bewirtschaften. Oberstes Kontrollgremium der Landesforsten ist der zehnköpfige Verwaltungsrat: Er setzt sich aus zwei Vertretern/-innen des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, einem/er Vertreter/-in des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz, einem/er Vertreter/-in des Ministeriums für Finanzen, einem/er Vertreter/-in des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, einem/-er Vertreter/-in der Wirtschaft, einem/er Vertreter/-in der Naturschutzverbände, zwei Vertretern/-innen der Beschäftigten der Anstalt und einem/er externen Vertreter/-in der Beschäftigten zusammen. Die Mitglieder des Verwaltungsrats werden für die Dauer von drei Jahren berufen.

Die Anstalt Niedersächsische Landesforsten ist rechtsfähig, sie kann also eigene Rechtsgeschäfte tätigen, Personal einstellen usw.. Es besteht weiterhin eine Fach- und Rechtsaufsicht durch das zuständige (Landwirtschafts-)Ministerium. Im Falle von großen Schadensereignissen (Waldbrand, Sturm) kann das Land die NLF weiterhin unterstützen. Für die Dienstleitungsaufgaben des Landes wie Waldnaturschutz, Erholung, Waldpädagogik, Beratung und Ausbildung erhalten die NLF einen jährlichen Betrag aus dem Landeshaushalt. Vergleichbare Institutionen in Niedersachsen sind die Studentenwerke und der Norddeutsche Rundfunk (NDR).

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Wem gehört der Wald?

Mit der Gründung der Niedersächsischen Landesforsten (NLF) als Anstalt öffentlichen Rechts wurde das Eigentum am Landeswald und den dazugehörigen Immobilien grundbuchlich auf die Anstalt NLF übertragen. Gleichwohl bleibt das Land Niedersachsen alleiniger Besitzer der Landesforsten. So muss das Land für die Funktionsfähigkeit seiner Anstalten sorgen (sog. Anstaltslast) und haftet auch für diese Einrichtungen (Gewährsträgerhaftung). Die Gewinne der NLF werden - soweit sie nicht für Rücklagen verwendet werden - ausschließlich an das Land Niedersachsen zugunsten des Landeshaushaltes überwiesen. Per Gesetz kann der Landtag die Auslagerung der NLF wieder rückgängig machen. Ebenso bleiben die besonderen Gemeinwohlverpflichtungen für den Landeswald gemäß § 15 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) bestehen.

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Welche Aufgaben hat der Verwaltungsrat?

Der Verwaltungsrat ist das oberste Gremium der Niedersächsischen Landesforsten - Anstalt öffentlichen Rechts. Er setzt sich aus zwei Vertretern/-innen des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, einem/er Vertreter/-in des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz, einem/er Vertreter/-in des Ministeriums für Finanzen, einem/er Vertreter/-in des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, einem/-er Vertreter/-in der Wirtschaft, einem/er Vertreter/-in der Naturschutzverbände, zwei Vertretern/-innen der Beschäftigten der Anstalt und einem/er externen Vertreter/-in der Beschäftigten zusammen. Die Mitglieder des Verwaltungsrats werden für die Dauer von drei Jahren berufen.
Der Verwaltungsrat beschließt beispielsweise über:

  • die Satzung der Anstalt,
  • die Grundsätze der Geschäftsführung der Anstalt,
  • die Bestellung der Anstaltsleitung und die dienstrechtlichen oder vertragsbezogenen Maßnahmen für deren Mitglieder
  • den Wirtschaftsplan
  • die Genehmigung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie die Bestellung der Abschlussprüferin oder des Abschlussprüfers

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Welche Aufgaben hat die Anstaltsleitung?

Ein weiteres Organ neben dem Verwaltungsrat ist die Anstaltsleitung, welche durch die Präsidentin oder den Präsidenten und die Vizepräsidentin oder den Vizepräsidenten gebildet wird. Ihre Aufgaben ergeben sich ebenso wie beim Verwaltungsrat aus dem Gesetz über die Anstalt Niedersächsische Landesforsten. Beide Organe arbeiten bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zum Wohl der Anstalt vertrauensvoll zusammen. Durch Zielvereinbarungen sorgt die Anstaltsleitung für die Umsetzung der mit dem Verwaltungsrat vereinbarten Maßnahmen.

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Welche Ziele und Aufgaben haben die NLF?

Als öffentliches Unternehmen übernehmen die NLF eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Gemäß dem Niedersächsischen Waldgesetz (NWaldLG) bewirtschaften die Landesforsten den Landeswald zum Wohle der Allgemeinheit. Das bezieht sich auf die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes. Diese werden durch eine naturnahe Waldwirtschaft nachhaltig berücksichtigt. Mit der Natur agieren – nicht gegen sie. Gemäß diesem Kernanliegen wirtschaften die NLF seit 1991 nach dem LÖWE-Programm (Langfristige Ökologische Waldentwicklung). Neben der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit bildet auch der wirtschaftliche Erfolg eine wichtige Basis für das tägliche Handeln im Landeswald. Durch kontinuierliche Verbesserungsprozesse wird das Unternehmen weiter optimiert, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Auch im Bereich der Umweltbildung übernehmen die NLF mit der Landesforsten-Stifung „Stiftung Zukunft Wald“, den zehn Waldpädagogikeinrichtungen und acht Walderlebniszentren eine besondere Verantwortung für die folgenden Generationen.

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Was verbirgt sich hinter LÖWE?

LÖWE ist die Abkürzung für Langfristige Ökologische Waldentwicklung, ein Waldbauprogramm nach dessen Grundsätzen der Wald der Niedersächsischen Landesforsten seit 1991 bewirtschaftet wird. Bei dieser Waldbewirtschaftung auf ökologischer Grundlage werden Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion gleichrangig sicher gestellt. Mit seinen 13 Grundsätzen liefert das LÖWE - Programm eine verbindliche Richtschnur für die Waldbewirtschaftung, die

  • standortgemäße
  • struktur- und artenreiche
  • leistungsstarke und gesunde
  • stabile sowie abwechslungsreiche Wälder garantiert.

Mit LÖWE setzen die Landesforsten auf Dauerwaldstrukturen. Dies bedeutet, Ernte und Verjüngung finden gleichzeitig auf einer Fläche über einen langen Zeitraum statt. Wer heute mit offenen Augen durch die Wälder geht, sieht immer buntere und abwechslungsreichere Mischwälder.

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Wie ist die Jagd in den Landesforsten organisiert?

Circa 75 % der NLF-Gesamtstrecke in 2013/2014 wurden von privaten Jägern erlegt. 1.284 Jagderlaubnisscheine wurden ausgestellt, 40.000 ha Landeswald (13 %) werden durch Jagdpächter bejagt. Im April 2013 begann die Umstellung auf bleifreie Munition in den NLF. Sie ist zum 01.04.2014 verbindlich geworden.

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Warum musst gejagt werden?

Wild ist unverzichtbarer Bestandteil des Ökosystems Wald. Waldwirtschaft und Jagd haben die Aufgabe, dieses Gefüge mit seinen wechselseitigen Abhängigkeiten zu erhalten und zu fördern. Jagd und Hege werden so durchgeführt, dass das biologische Gleichgewicht nicht gestört wird, ein artenreicher und gesunder Wildbestand erhalten bleibt und Wildschäden z.B. an der Verjüngung der Waldbestände möglichst vermieden werden. Die Wildbestände in den Landesforsten werden in Übereinstimmung mit den jagdrechtlichen Bestimmungen so bewirtschaftet, dass die langfristige ökologische Waldentwicklung (LÖWE) nicht gefährdet wird.

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Welche Wildarten leben in den Landesforsten?

  • Rotwild
  • Damwild
  • Schwarzwild
  • Muffelwild
  • Rehwild
  • sonstiges Niederwild

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Was versteht man unter Nachhaltigkeit?

Das Prinzip der Nachhaltigkeit hat in der Forstwirtschaft eine lange Tradition und auch ihren Ursprung. Mitte des 17. Jahrhunderts forderte der durch Raubbau entstandene akute Holzmangel ein Umdenken. Damals entstand auch die einfache, aber bis heute noch gültige Nachhaltigkeitsregel: Nicht mehr ernten, als von Natur nachwächst.

In den Wäldern der Niedersächsischen Landesforsten wachsen jährlich 2,2 Mio. Kubikmeter Holz zu - genutzt werden aktuell nur rund 1,7 Mio. Kubikmeter.
Mittlerweile hat sich die Nachhaltigkeit auch auf andere Bereiche ausgedehnt, man spricht heute auch von sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit.

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Welche Baumarten gibt es in den Landesforsten?

Laubwald nimmt in den Niedersächsischen Landesforsten stetig zu. So ergibt sich die folgende Baumartenverteilung:

  1. 27 % Fichte
  2. 21 % Buche
  3. 19 % Kiefer
  4. 13 % Eiche
  5.  7 % Aln
  6.  6 % Lärche
  7.  4 % Douglasie
  8.  3 % ALh

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Welche Holzqualitäten liefern die Landesforsten?

Die Holzqualitäten der Niedersächsichen Landesforsten sind in der Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel in Deutschland (RVR) geregelt. Diese regelt den

  1. einheitlichen Sprach- und Handelsgebrauch in Deutschland
  2. regelt grunsätzlich Sortierung und Messverfahren von Rohholz
  3. ist eine privatrechtliche Vereinbarung
  4. berücksichtigt geltende Handels- und Eichgesetze und bestehende Vereinbarungen der Branche
  5. Details und Sonderfälle von Vertragspartnern sollen individuell vereinbart werden


Die Landesforsten liefern folgende Holzqualitäten (Rohholz):

a. Stammholz
b. Industrieholz
c. Energieholz

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Was geschieht mit dem Gewinn und wo investieren die NLF?

Der Gewinn der Niedersächsischen Landesforsten resultiert im Wesentlichen aus dem Holzverkauf. Dieser Gewinn ist stark abhängig vom Holzmarkt, welcher seinerseits eng an die allgemeine Wirtschaftslage gekoppelt ist. Weitere Gewinne lassen sich aus der Jagd und Naturdienstleistungen erzielen. Vom Überschuss werden 70 % an den Landeshaushalt zurückgeführt, ein kleinerer Teil verbleibt in der Rücklage, die für schwierige Marktsituationen oder Kalamitäten gedacht ist.

Investiert wird in erster Linie in waldbauliche Maßnahmen, z.B. die stetige Umwandlung in naturnah aufgebaute Wälder. Aber auch Naturschutz- oder Umweltbildungsmaßnahmen sowie die Unterhaltung von Naturerlebniseinrichtungen nehmen einen breiten Raum ein. Darüber hinaus müssen – z.T. denkmalgeschütze -  Gebäude unterhalten oder saniert werden.

Die Landesforsten investieren auch in ihre Mitarbeiter: Neben der Verjüngung durch Neueinstellungen, werden auch Personalentwicklungsmaßnahmen oder Gesundheitsvorsorge betrieben.

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Was ist ein Forstamt? Was ist eine Revierförsterei?

Die 24 Forstämter der NLF betreuen den Landeswald und sind Ansprechpartner vor Ort. Sie sind Betreuungseinheiten, die für bestimmte Waldflächen in ihrer Region zuständig sind.  Hauptaufgaben der Forstämter sind die Verwaltung des Grundeigentums und die Betreuung des Waldes unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten wie auch Sicherstellung der besonderen Schutz- und Erholungsfunktionen des Waldes.

Forstämter sind in Revierförstereien aufgeteilt. Die Revierförstereien sind als ausführende Einheiten aktiv für die Produktion, Ernte und Vermarktung von Holz und Nebenprodukten und die Jagd zuständig.

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Warum werden Maschinen im Wald eingesetzt?

In den Wäldern der Landesforsten werden Maschinen wie zum Beispiel Harvester oder Forwarder zur Holzernte und zum Transport von Baumstämmen an die Waldstraße eingesetzt. Reifen mit großem Querschnitt und niedrigem Fülldruck sorgen für eine möglichst geringe Belastung des Bodens. Die ökologischen Verhältnisse (Boden, Feuchtigkeit) vor Ort bestimmen die Art und den Umfang der eingesetzten Forsttechnik. Durch dauerhaft festgelegte Fahrlinien wird die Befahrung mit Maschinen auf der Waldfläche beschränkt. Außerhalb der Fahrlinien findet keine Befahrung der Waldböden statt. Regelmäßig finden Fortbildungen und Schulungen zum Thema Bodenschutz im Wald statt.

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Welche Berufe bieten die Landesforsten?

Die Niedersächsischen Landesforsten bieten verschiedene Ausbildungen an:

Forstwirtausbildung:
   
Jedes Jahr erhalten junge Frauen und Männer die Gelegenheit, in den Landesforsten die dreijährige Ausbildung zur Forstwirtin / zum Forstwirt zu absolvieren. Ausgebildet werden die Azubis in 15 Ausbildungsforstämtern, die in ganz Niedersachsen verteilt sind. Forstwirte und Forstwirtinnen erledigen alle zum Erhalt und für die Nutzung des Waldes erforderlichen Arbeiten: Sie legen beispielsweise Kulturflächen an, schützen und pflegen Waldbestände, ernten Holz, sortieren und lagern es. Die erforderlichen Arbeiten werden im Team mit 3-4 Kolleginnen und Kollegen erledigt. Da Waldarbeit ein gefährlicher Job ist, wird sehr großer Wert auf die Arbeitssicherheit gelegt.

Forstausbildung (z.B. Revierförster, Forstamtsleiter):

Voraussetzung für die Ausbildung ist ein erfolgreich absolviertes Studium der Forstwirtschaft bzw. der Forstwissenschaften. Die Ausbildung für die forstlichen Laufbahnen der agrar- und umweltbezogenen Dienste (ehemals gehobener und höherer Forstdienst) wird vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung koordiniert und geleitet. Diese schließt sich nach einem abgeschlossenen Studium der Forstwirtschaft/Forstwissenschaft an. Die praktischen Ausbildungsabschnitte werden zum Großteil bei den Landesforsten absolviert.

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Was bedeutet Bildungsauftrag?

Die Niedersächsischen Landesforsten haben als öffentliches Unternehmen des Landes nicht nur die Aufgabe Wälder zu pflegen oder zu bewirtschaften sondern auch einen Gemeinwohlauftrag für die Menschen in Niedersachsen.

Waldpflege und Holzernte gehören genauso zu unseren Arbeitsfeldern wie Naturschutz und die Bildungsarbeit. Dabei nimmt die Waldpädagogik einen besonderen Stellenwert für die Landesforsten ein. Waldpädagogik bietet die einmalige Chance, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem komplexen Begriff der Nachhaltigkeit vertraut zu machen und Naturverständnis zu schaffen.

Die Waldpädagogik der Landesforsten wird seit dem Jahr 2010 zentral aus zehn Waldpädagogikzentren heraus gesteuert und orientiert sich an speziellen Bildungsregionen in Niedersachsen. Die vielfältigen und beliebten Angebote orientieren sich an der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Je nach Ausstattung gibt es in den Einrichtungen Mehrtagesangebote aber auch Tages- und Kurzzeitangebote. Wissen und Praxis im Umgang mit Wald und Natur werden erlebt, gelehrt und gelernt.

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