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30.11.2017

Generationenwechsel in den Niedersächsischen Landesforsten

Neuer Förster in der Revierförsterei Bobenwald

Malte Dicke mit seinen Vorgängern Karsten Lührs und Hubertus Crewell (v.l.)

(Natendorf/Vinstedt) Im Niedersächsischen Forstamt Oerrel übernimmt Malte Dicke (26) zum 01. Dezember die Leitung der Revierförsterei Bobenwald. Der passionierte junge Forstmann kehrt in seine Heimat zurück, er ist in Vinstedt aufgewachsen und wird vorübergehend in seinem Elternhaus wohnen und dort das Büro der Revierförsterei Bobenwald einrichten. Malte Dicke freut sich: „Mein Büro liegt mitten im Zuständigkeitsbereich der Revierförsterei Bobenwald und für mich bedeutet das, ich komme nachhause“.

Durch persönliche Kontakte zu verschiedenen Forstleuten stand für Malte Dicke schon sehr früh fest, dass er Förster werden möchte. Er behielt sein Ziel immer fest im Blick; nach seiner mittleren Reife ging er an die Georgsanstalt Ebstorf und absolvierte die Fachoberschule Forst um sofort danach sein Forstwirtschaftsstudium an der Fachhochschule in Göttingen aufzunehmen. Nach dem Studium verschlug es ihn nach Hessen wo er seine Ausbildung abschloss und dann gleich eine Revierförsterei im Forstamt Biedenkopf übernehmen durfte. Nach 15 Monaten bot sich ihm die Chance wieder etwas dichter an die Heimat heranzurücken, er wechselte an die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt mit Sitz in Göttingen. Malte Dicke erklärt: „Drei Jahre lang war ich dort in gefühlt fast allen Wälder Nordwestdeutschlands unterwegs um forstliche Außenaufnahmen zu tätigen. Dadurch habe ich sehr viel gesehen und gelernt. Ich möchte mein Wissen jetzt gerne in meinem neuen waldbaulich anspruchsvollen Revier anwenden. Mit der Revierförsterei Bobenwald übernehme ich ein sehr gepflegtes laubholzreiches Revier. Ich setze auf Kontinuität und möchte die gute Arbeit meiner Vorgänger gerne fortsetzen“.

„Die Wälder der Försterei Bobenwald zeichnen sich durch ein reiches Baumartenspektrum aus, ein echter Gemischtwarenladen, die Böden hier sind so gut, sie werden auch gerne als Fettaugen der Lüneburger Heide bezeichnet“ freut sich Dicke.

Informationen zum Forstamt Oerrel unter: www.landesforsten.de - Niedersächsische Landesforsten: Niedersächsisches Forstamt Oerrel  


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