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Sturm 1972 - Quimburga

Sturmkatastrophe 1972 - Bilder

Bild1: Holzplatz im Forstamt Unterlüß
Bild2: Holzplatz mit Beregnung im Forstamt Unterlüß
Bild 3: Solling, Revierförsterei Mühlenberg (heute Forstamt Neuhaus), schwedisches Hightech: Aufarbeitung im LOGMA-Verfahren durch „Svedforest“
Bild 4: Solling, Revierförsterei Mühlenberg (heute Forstamt Neuhaus), Klemmbankschlepper rückt Fichten-Sturmholz
Bild 4a: gleicher Standort wie Bild 4 im Oktober 2012
Bild 5: Solling, Revierförsterei Mühlenberg (heute Forstamt Neuhaus), der Klemmbankschlepper zur Holzrückung wirkt angesichts der riesigen Sturmschadensfläche winzig
Bild 6: Solling, Revierförsterei Mühlenberg (heute Forstamt Neuhaus), Messtrupp nach der Aufarbeitung
Bild 7: Solling, damalige Revierförsterei Platte (heute Forstamt Dassel/Revier Lauenberg); Pflanzung durch Allradschlepper mit Finforester Pflanzkörpern.
Bild 8: Solling, damalige Revierförsterei Platte (heute Forstamt Dassel/Revier Lauenberg); Aufforstung der Sturmflächen: Bäumchen pflanzende Kulturfrau im Pflanzkörper, der von einem Allradschlepper gezogen wird.
Bild 8a: Die Kulturfläche von damals im Oktober 2012
Bild 9: Solling, Revierförsterei Lauenberg (heute Forstamt Dassel); Raupe schiebt Wurzelstöcke auf Wälle
Bild 10: Maschinelle Aufforstung im Flachland, Nähe Friesoythe
Bild 11: Motormanuelle Aufarbeitung mit der Motorsäge im Verhau – eine gefährliche Arbeit; Arbeitsschutzausrüstung war größtenteils unbekannt – der Helm galt schon als fortschrittlich
Bild 12: Fichten-Sturmfläche im damaligen Forstamt Lautenthal
Bild 13: Sturmflächen im damaligen Forstamt Lautenthal – Windbruch und –wurf soweit das Auge reicht.
Bild 14: Sturmschäden bis zum Horizont – in der Nähe von Friesoythe