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22.04.2013

150 Jahre Singen im Hasbruch

Hasbruch wird wieder zur Konzertbühne

(Ganderkesee/Hude) 150 Jahre ist es her, dass sich erstmals Chöre aus Oldenburg und Bremen zum gemeinsamen Singen im Hasbruch trafen. Zum Jahrestag dieses Ereignisses kommen am 26. Mai wie damals ein Chor aus Bremen und einer aus Oldenburg in das historisch alte Laubwaldrevier der Niedersächsischen Landesforsten. Dazu sind weitere sieben Chöre aus der Umgebung, die Jagdhornbläser Ganderkesee-Hude und die Parforcegruppe Delmenhorst vertreten. „Wir freuen uns besonders, dass Henning Scherf als Präsident des Deutschen Chorverbandes sowie Bürgermeisterin Gerken-Klaas aus Ganderkesee und Bürgermeister Jahnz aus Hude ihre Teilnahme zugesagt haben“, so Heino Tielking, der das Hasbruchsingen vor 33 Jahren wieder mit belebte.

Das Singen im Hasbruch begann 1863 an der Liedertafeleiche und wurde an einem autofreien Sonntag am 8. Juni 1980 wieder aufgenommen. Die alte 1200 jährige Liedertafeleiche ist abgestorben und befindet sich heute unerreichbar im Naturwald, so dass das neuzeitliche Hasbruchsingen seit 1980 vor der Kulisse der Jagdhütte stattfindet. Die Initiatoren waren Wiltrud Schauer, Förster Heino Tielking und Hans-Jürgen Mitschker.

„Vor dem eigentlichen Hasbruchsingen am Sonntag, den 26. Mai um 15 Uhr wird es einen kleinen Empfang für ausgewählte Gäste geben“, verrät Meike Ahlers vom Vorbereitungsteam den Programmablauf. „Während der Veranstaltung werden wir auf Postern über die Geschichte des Singens im Hasbruch informieren und bedanken uns für die Öffnung ihrer Archive bei der Nordwestzeitung und dem Delmenhorster Kreisblatt“. Für Essen und Trinken werden wie immer die Jugendfeuerwehr Falkenburg und ihre Förderer sorgen.

Den Besuchern wird eine große Anzahl von Sitzbänken zur Verfügung gestellt, wer jedoch ganz sicher gehen will, dass er eine Sitzgelegenheit bekommt, sollte selbst eine mitbringen.

Das vollständige Programm kann unter www.hasbruch.de herunter geladen werden.

 


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