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02.08.2013

75 Jahre Arbeit für den Wald

Dienstjubiläum im Dreierpack

(Ahlhorn/Cloppenburg/Syke) Gleich drei 25-jährige Dienstjubiläen würdigte das Forstamt Ahlhorn jetzt mit einer kleinen Feierstunde: Die Forstwirte Hans-Martin Cohrs, Johannes Schütte und Willy Mechelhoff sind seit 25 Jahren im Landeswald tätig. Forstamtsleiterin Regina Dörrie überreichte die Dankesurkunden der Niedersächsischen Landesforsten und Personalratsvorsitzender Manfred Rauert würdigte den besonderen Beitrag jedes einzelnen Kollegen bei der Bewirtschaftung der Wälder in der Region.

 

Zur Person:

 

Hans-Martin Cohrs aus Bassum-Bramstedt ist gelernter Bäcker und hat von 1988 bis 1990 zum Forstwirt-Beruf umgeschult. Er arbeitete in den Forstämtern Rotenburg, Syke, Erdmannshausen und heute im Forstamt Ahlhorn mit dem Einsatzbereich der Revierförstereien Harpstedt und Syke. Cohrs war einer der ersten Mulitiplikatoren für den Einsatz pneumatischer Ästungsverfahren im Wald und nimmt mit seiner Arbeitsgruppe gerade an einem Testeinsatz mit betriebseigenen Motorsägen teil. „Ich liebe das Arbeiten in der Natur.“ so Cohrs, dem besonders der Holzeinschlag die besonderen Anforderungen beim Fällen starker Bäume Spaß machen. Anspruchsvolle Tätigkeiten und ausgeprägte Leistungsbereitschaft kennzeichnen Hans-Martin Cohrs Arbeit im Walde.

 

Johannes Schütte aus Augustendorf hat ebenfalls von 1988 bis 1990 den Beruf des Forstwirtes im damaligen Forstamt Cloppenburg erlernt. Nach der Abschlussprüfung arbeitete Schütte im Forstamt Cloppenburg und seit 1997 im Forstamt Ahlhorn in den Revieren Augustendorf und Cloppenburg. Seit zwei Jahren ist Schütte als Betreuer im Jugendwaldeinsatz des Waldpädagogikzentrums Ahlhorn mit Schülern im Wald unterwegs. „Die Arbeit mit Schülern in der Natur macht mir Spaß und ich komme damit gut zurecht.“ sagt der 42jährige zu seinem neuen, für einen Forstwirt etwas ungewohnten Einsatzbereich.

 

Willy Mechelhoff (42) aus Garrel hat gleich nach der Hauptschule und dem Berufsgrundbildungsjahr Agrar von 1988 bis 1990den Beruf des Forstwirtes in Bad Iburg erlernt und ist seit 1991 im Forstamt Ahlhorn –mit einer zweijährigen Unterbrechung bei der Bundeswehr- tätig. Dort wurde er schnell für einige Jahre zum Personalratsvorsitzenden gewählt. Seit 2006 ist er regelmäßig an ein Forstunternehmen ausgeliehen, wo er mit großer Leidenschaft und Begabung als Forstmaschinenfahrer im Einsatz ist. Zuletzt mit einem speziellen Raupenschlepper für die bodenschonende Holzbringung in nassem Gelände, den es deutschlandweit nur in dieser Version gibt.


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