Niedersächsisches Forstamt Göhrde

Brennholz

Brennholz im Wald bargeldlos zahlen

Brennholz im Wald bargeldlos einkaufen – bei Förster Hasso Both kein Problem

Bequem am Waldweg: Brennholz aus der Revierförsterei Röthen

 

Das Forstamt Göhrde bietet in dieser Brennholzsaison wieder Brennholz in 4 - 7 Meter-Längen am Waldweg an. In der Revierförsterei Röthen ist das Eichenbrennholz in kleinen Holzpoltern von 6 bis 20 Raummetern am Waldweg für die Kunden vorbereitet. 

Nach Absprache mit dem Förster kann es im Wald besichtigt und bargeldlos eingekauft werden. Denn: Forstmann Hasso Both ist mit einem EC-Cash-Gerät ausgestattet. Der Service ermöglicht den Kunden der Niedersächsischen Landesforsten das Bezahlen wie an der Supermarktkasse. Da im Wald oft deutlich größere Summen als im Supermarkt den Besitzer wechseln, wird die beiderseitige Sicherheit durch den bargeldlosen Zahlungsverkehr deutlich erhöht.

„Das Holz haben wir bei Pflege- und Erschließungsmaßnahmen in jungen Eichenbeständen für unsere Brennholzkunden aufgearbeitet“, erklärt Förster Both, „es ist schlank gewachsen und gut zu spalten.“ Wer seinen Brennholzvorrat noch nicht aufgefüllt hat, kann das Angebot in dieser Saison nutzen - der nächste kalte Winter kommt bestimmt. 

 

Informationen, Termine und Preise zum Brennholzverkauf am Waldweg erhalten Sie bei Herrn Both in der Revierförsterei Röthen.

Brennholz aus heimischen Wäldern

Brennholz ist im allgemeinen Holz, welches für wertvollere Zwecke wie Hausbau oder Möbelbau nicht geeignet ist. Der Wald wird zur Brennholzproduktion jedoch nicht "ausgeräumt". Ein Teil des gefällten Holzes bleibt im Wald, so dass natürliche Kreisläufe mit Totholz und Zersetzungsprozessen nicht gestört werden.

 

Sehr beliebt ist Brennholz aus Buche, Birke oder Eiche. Aber auch andere Laub- und Nadelhölzer sind gut für den Kamin geeignet. Ein Kubikmeter trocknes Holz hat soviel Heizenergie wie 210 l Heizöl oder 385 kg Braunkohle. Mit 10 Kubikmetern - dies entspricht ca. 2000 l Heizöl - decken Sie den jährlichen Energiebedarf für ein Einfamilienhaus.

Bei der Verbrennung wird nur soviel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum zuvor gespeichert hatte und wie auch bei natürlicher Zersetzung freigesetzt würde.

Sicherheit ist Trumpf

Die Arbeit mit der Motorsäge ist nicht ungefährlich, denken Sie deshalb unbedingt an Ihre Sicherheit. Tragen Sie einen Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Handschuhe, Schutzhose und Schuhe mit Stahlkappen. Arbeiten Sie mit der Motorsäge niemals allein!

Benutzen Sie umweltfreundliche Sägekettenöle und Alkylatbenzin.

 

Wir erwarten von allen Brennholz-Kunden einen Sachkundenachweis

Bei einem Motorsägenkurs lernen Sie von einem Forstwirtschaftsmeister das fachgerechte Fällen von Bäumen und den sicheren Umgang mit Ihrer Motorsäge und dem übrigen Werkzeug.

Das Niedersächsische Forstamt Göhrde bietet Motorsägenkurse an.

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Die Broschüre

"Brennholz selbst gemacht"

mit Infos zu Brennholz und Aufarbeitung finden Sie hier.

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