Gefahrbäume bedrohen den Straßenverkehr

 In Forstamt Harsefeld, Regionale Presseregion Nordost

Niedersächsische Landesforsten führen Verkehrssicherungsmaßnahmen zwischen Garlstedt und Heilshorn durch

(Garlstedt / Osterholz-Scharmbeck) Das Niedersächsische Forstamt Harsefeld führt am Mittwoch und Donnerstag, den 26. und 27. Februar 2020 zwischen 08:00 und 16:00 Uhr notwendige Baumfällarbeiten entlang der Landstraße L 135 durch. Zwischen dem nördlichen Ortsausgang Heilshorn bis zum Kalksandsteinwerk in Garlstedt wird die Straße mittels Ampelanlage zeitweise für jeweils fünf bis zehn Minuten voll gesperrt um gefährliche Bäume zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit zu fällen.

„Um Gefahren durch instabile Bäume rechtzeitig zu erkennen, kontrollieren wir regelmäßig die Waldränder entlang der öffentlichen Straßen. Wenn wir hier Bäume entdecken, die eine offensichtliche Gefahr darstellen, dann müssen wir handeln. Normalerweise verbleiben abgestorbenen Bäume als stehendes oder liegendes Totholz in den Wäldern. Sie bilden für viele Insekten und Vögel einen wichtigen Lebensraum. An Waldwegen und Straßen sind wir jedoch verpflichtet der Gefahr vorzubeugen, wir wollen verhindern, dass Waldbesucher oder Autofahrer durch plötzlich umkippende Bäume oder abrechende Äste und Kronenteile verletzt werden“, erläutert Revierförster Heiko Ehing die in diesem Fall nötige Fällung der Bäume.

Heiko Ehing bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Fällarbeiten an den beiden Tagen und darum, dass mögliche Zeitverzögerungen in der Terminplanung berücksichtigt werden.

Beitragsbild: Abgestorbene und instabile Bäume können eine Gefahr entlang von Straßen und Wegen darstellen. Aus Verkehrssicherungsgründen müssen Bäume, die eine Gefahr darstellen, gefällt werden.
(Foto: Niedersächsische Landesforsten)

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