Jugendwaldeinsatz

Der Jugendwaldeinsatz ist keine Klassenfahrt im herkömmlichen Sinne sondern eher ein Betriebspraktikum. Klassen ab der 7. Jahrgangsstufe können sich dafür bewerben.

Die Klassen bleiben in der Regel für 12 Tage im WPZ.

Vormittags arbeiten die Schüler unter Anleitung erfahrener Forstwirte im Wald.

Die Gruppengröße liegt bei 5-8 Schülern, die alle zwei Tage ihren Vorarbeiter wechseln.

Einige Schüler bleiben im Haus, um dort bei der täglichen Reinigung und bei der Küchenarbeit mitzuhelfen. Jugendwaldeinsätze sollen den Schulalltag beleben, ergänzen und den Teilnehmern neue Erfahrungen liefern.

Von der Arbeit in der Natur, dem Wahrnehmen des Waldes abseits der Wege bis hin zum Erleben des Arbeitsalltages der Forstwirte und Förster.

Erst die Arbeit und dann?

An einigen Nachmittagen wird von der Hausleitung ein Programm für die Klassen angeboten.

Von der Waldführung zu ausgewählten Themen, Nachtwanderung oder Wildbeobachtung mit dem Förster auf dem Hochsitz ist alles dabei.

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Programmfreie Nachmittage

Programmfreie Nachmittage bieten die Möglichkeiten zu selbständige Unternehmungen wie z.B. Schwimmbadbesuch, Kickerturnier oder Hausdisco. Das Waldpädagogikzentrum ist umgeben von einem ca. 750 ha großen Waldgebiet, das zu ausgiebigen Waldläufen und Erkundungstouren einlädt. Vielseitige Mischwaldgesellschaften zeugen hier vom Wirken des bedeutenden Forstmeisters Friedrich August Christian Erdmann. In der unmittelbaren Umgebung beginnt die Wildeshäuser Geestlandschaft. Zur Besichtigung locken dort die landschaftprägenden Moorgebiete wie das Goldenstedter- und das Wietingsmoor.

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