Totempfähle

Totempfähle aus Lebensbäumen

Zwei Totempfähle bewachen den Eingang zum Indianerpfad durch die Wälder Nordamerikas (Parkplatz am Campingplatz). Harzer Motorsägen-Künstler schufen sie aus den Stämmen des Riesenlebensbaumes (Thuja plicata) nach Vorbild der Indianerkultur der Pazifikküste.

Berufsschüler aus Osterode bemalten sie nach indianischem Vorbild. Als markantes Kunstwerk weisen die Totempfähle den Weg zu den Mammutbäumen und begrüßen die Besucher in den Wäldern der Indianer.

Totempfähle
Totempfähle

Die Baumstämme wurden im Niedersächsischen Forstamt Clausthal nahe Bad Harzburg gefällt. Um 1880 hatten Forstleute dort am nahegelegenen Elfenstein eine Versuchsfläche mit exotischen Bäumen aus Nordamerika angelegt.

Bei einer Durchforstung wurde eine Hand voll Stämme geerntet und anschließend für Bauzwecke im WeltWald verwandt. Derzeit wachsen rund 80 weitere Lebensbäume am Elfenstein im „jugendlichen Alter“ von 120 Jahren.