Waldstückchen

Über das Projekt:

Die Waldstückchen des Fördervereins Waldforum Riddagshausen e.V. sind während der Corona-Pandemie 2020 entstanden. Ziel des Projekts ist es, Phänomene aus dem „wunderbar wirklichen Wald“ mittels des Internets zu den Schulklassen, Kita-Gruppen und interessierten Familien zu bringen. Sie dienen zur Vor- und Nachbereitung von Lerninhalten, die sich mit dem außerschulischen Lernort Wald auseinandersetzen.

Die Waldstückchen sollen und dürfen aber auch dazu anregen, Besonderheiten des Waldes zu entdecken und sie besser zu verstehen.

 

Förderer:

Niedersächsische Landesforsten, Öffentliche, Stiftung Unsere Kinder in Braunschweig, Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung 

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Waldstückchen Nr. 1 – Frühblüher

Über das Waldstückchen Nr. 1:

Im frühen Frühjahr tragen die Laubbäume noch keine Blätter an ihren Zweigen. Das ist die Zeit der der Frühblüher. Sie bringen mit ihren bunten Blüten die Farben in den Wald und bieten den Insekten das erste Futter. Dass sie so früh im Jahr blühen, hat seinen Grund.

Waldstückchen Nr. 2 – Wie klopft der Buntspecht

Über das Waldstückchen Nr. 2:

In den Wäldern rund Braunschweig leben viele Spechte. Besonders häufig ist der Buntspecht. Im Frühling ist sein Klopfen sehr gut zu hören.

Das laute schnelle Klopfen, das klingt wie ein Trommelwirbel, kommt dann zum Einsatz, wenn er sein Revier verteidigt oder eine Partnerin sucht. Aber er kann auch ganz leise und langsam am Baum picken.

Waldstückchen Nr. 3 – Hase und Kaninchen

Über das Waldstückchen Nr. 3:

Feldhase und Kaninchen gehören beide zur Familie der Hasen. Wer ein Kaninchen schon einmal Hase genannt hat, liegt also nicht ganz falsch. Aber die beiden unterscheiden sich.

Der eine ist ein Einzelgänger, der andere fühlt sich nur in der Großfamilie wohl. Sie sind unterschiedlich groß, können unterschiedlich gut rennen und auch ihre Behausungen könnten nicht unterschiedlicher sein.

Waldstückchen Nr. 4 – Der Baum von unten

Über das Waldstückchen Nr. 4:

Normalerweise ist von einem Baum nur das zu sehen, was über der Erde wächst. Aber unten im Boden geht es noch weiter. Manchmal – nach Stürmen zum Beispiel – fallen Bäume um. Das ist eine gute Gelegenheit, einen Baum auch von unten zu betrachten. Denn dann liegt der sogenannte Wurzelteller frei.

Waldstückchen Nr. 5 – Der Regenwurm

Über das Waldstückchen Nr. 5:

Damit Bäume und andere Pflanzen gut wachsen können, benötigen sie einen nahrhaften Boden. Dieser besteht unter anderem aus Mineralien und Pflanzenresten.

An der Produktion von Waldboden arbeiten viele kleine und winzig kleine Organismen. Der vielleicht berühmteste „Bodenmacher“ ist der Regenwurm. Er bereitet die Zutaten für einen leckeren Waldboden, nun ja, in sich selbst zu.

Waldstückchen Nr. 6 – Eine Wetterstation aus Zapfen

Über das Waldstückchen Nr. 6:

Die Zapfen der Nadelbäume sind Wunderwerke der Natur. Bei Feuchtigkeit schließen sie ihre Schuppen. Damit schützen sie ihre winzigen Samen, aus denen später große Bäume werden sollen.

Bei Trockenheit öffnen sich die Schuppen wieder. Deshalb kann man mit ihnen auch eine kleine Wetterstation basteln. Wie das geht, zeigen wir in diesem Waldstückchen.

Waldstückchen Nr. 7 – Saftkugler und Co.

Über das Waldstückchen Nr. 7:

In einer Handvoll Waldboden ist eine Menge los. Kleine und mikroskopisch kleine Organismen sind dafür zuständig, dass aus dem Laub und dem toten Holz der Bäume wieder nahrhafter Humus wird.

Einige dieser Bodenlebewesen werden hier vorgestellt: Saftkugler, Assel und Tausendfüßer. Aber auch einige ihrer Feinde sind im Laub unterwegs.

Waldstückchen Nr. 8 – Schnitzen: Die Vorbereitung

Über das Waldstückchen Nr. 8:

Was wären die Waldwochen und Abenteueraktionen des Waldforums ohne das Schnitzen? Mit dem richtigen Holz, einem scharfen Messer, das gut in der Hand liegt und mit einer Pflasterbox in der Nähe macht es gleich doppelt so viel Spaß.

Und nicht vergessen: Nur im Sitzen schnitzen!

Waldstückchen Nr. 9 – Von Wanderpfaden und Arbeitswegen

Über das Waldstückchen Nr. 9:

Die niedersächsischen Wälder durchzieht ein wahres Wegenetz. Da treffen dicke Forststraßen auf schmale malerische Pfade. Manche dieser Wege werden nur selten genutzt.

Eine Weile sind sie von tiefen breiten Fahrspuren zerfurcht. Dann wachsen sie über Jahre hinweg wieder zu. Das sind so genannte Rückewege die zeigen: Hier hat jemand im Wald gearbeitet.

Waldstückchen Nr. 10 – Wildbienen

Über das Waldstückchen Nr. 10:

In Deutschland gibt es mehr als 500 verschiedene Wildbienenarten. Ohne sie würden es die Honigbienen allein gar nicht schaffen, die Blütenpflanzen zu bestäuben. Im Gegensatz zu den Honigbienen ziehen viele der Wildbienen ihre Brut aber nicht in einem Bienenstock groß.

Sie sind Einzelgänger und legen die Eier in den Boden, in alte Schneckenhäuser oder in Stängel von abgestorbenen Pflanzen. Dieses Waldstückchen zeigt am Modell, wie Wildbienen ihre Kinderstube in einem Stängel einrichten.

Waldstückchen Nr. 11 – Leben im Totholz

Über das Waldstückchen Nr. 11:

Wenn ein Baum stirbt, beginnt in ihm ein neues Leben. Er wird zum Wohnort vieler Tiere, die hier auch Nahrung finden. Vögel picken Insekten aus seiner Rinde. Pilze und Kleinstlebewesen verarbeiten ihn zu Erde.

Und die Erde, die aus einem zersetzten Baum entsteht, dient wiederum kleinen Bäumen und anderen Pflanzen als „Futter“ zum Wachsen. Ein perfekter Kreislauf des Lebens.

Waldstückchen Nr. 12 – Schnitzen für Anfänger

Über das Waldstückchen Nr. 12:

Das einfach angespitzte Stöckchen gehört zu den leichten Übungen des Schnitzens. Wem das nicht reicht, der ist hier genau richtig. Im Waldstückchen Nr. 12 wird gezeigt, wie aus einem einfachen Haselstock ein Buttermesser entsteht.

Ganz  nebenbei werden Motorik, Geduld und Kreativität trainiert. Und bitte nicht vergessen: 1. Das Messer muss scharf sein! 2. Nur im Sitzen schnitzen! 3. Pflaster parat halten!

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Waldforum Riddagshausen

Förderverein Waldforum e.V.

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