Arbeiten mit Spezialmaschine im FriedWald Burg Plesse
Der Bestattungswald ist vom 14. bis 23. September 2026 gesperrt
(Göttingen) Das Niedersächsische Forstamt Reinhausen entfernt im FriedWald Burg Plesse abgestorbene Bäume und tote Kronenteile. Der Baumrückschnitt beginnt am Montag, 14. September, und dauert bis Mittwoch, 23. September 2026. Verzögerungen durch Witterung oder andere Einflüsse sind möglich. Der FriedWald Burg Plesse ist in diesem Zeitraum vollständig gesperrt. Auch die daran angrenzende Plessestraße ist gesperrt. Der Waldweg ist ein beliebter Spazier- und Radweg, der die Burgruine mit dem Göttinger Wald verbindet. Die Landesforsten haben einen Forstfachbetrieb beauftragt, der mit einer Spezialmaschine Kronenteile sowie abgestorbene und bruchgefährdete Bäume entfernen wird. Die Arbeiten betreffen das gesamte Waldgebiet und damit sämtliche Spazierwege.
Die Schäden betreffen auch Bestattungsbäume. Angehörige sind vorab informiert worden, wenn an ihren Bestattungsbäumen Pflege- oder Sicherungsmaßnahmen notwendig sind.
Bereits in den vorausgegangenen Jahren sind geschädigte Bäume im beliebten Erholungsgebiet der Revierförsterei Reyershausen entfernt worden. Sicherungsarbeiten werden aufgrund der zunehmenden Schädigung der Waldbestände häufiger notwendig. Trockenheit und hohe Temperaturen der vergangenen Monate haben besonders die Wälder im Plessforst geschwächt. Eine jüngere nachwachsende Baumgeneration prägt das Waldbild bereits heute und wird künftig eine noch größere Rolle spielen.
Die Niedersächsischen Landesforsten bitten Besucherinnen und Besucher des FriedWald-Standortes um Verständnis für die Einschränkungen und empfehlen, den privaten Waldbesuch zu verschieben. Der Betrieb im FriedWald Burg Plesse ruht während der Baumpflege ebenfalls. Zur eigenen Sicherheit sind die Sperrung und die Hinweisschilder vor Ort unbedingt zu beachten.
Fotodownload frei mit dieser PI.
Quelle Landesforsten
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